Die Parzellen der Berliner Kleingärten werden in Zukunft kleiner. 
Foto: imago images/Sylvio Dittrich

BerlinBerlins Kleingärten stehen schon seit langem unter Druck. In einer wachsenden Stadt befinden sich die Grünflächen, die Berlin so besonders machen, inmitten zweier Interessensschwerpunkte. Auf der einen Seite sind Kleingärten heiß begehrt als potenzielles Bauland für Wohnungen, auf der anderen Seite sind sie grüne Oasen in einer Stadt, die vor herausfordernden Klimaveränderungen steht. Vor diesem Hintergrund hat die Senatsverwaltung für Umwelt und Verkehr nun den Kleingartenentwicklungsplan 2030 (KEP) zum Beschluss im Abgeordnetenhaus vorgelegt. Was die grüngeführte Verwaltung unter Senatorin Regine Günther als Erfolg betrachtet, deuten Kleingartenverbände und Opposition eher als Stillstand.

„Von Entwicklung kann ich nicht so viel erkennen“, sagt Viola Kleinau. Sie ist  Vorsitzende des Bezirksverbandes  der Gartenfreunde Pankow e.V., gemeinsam mit den Verbänden aus Marzahn und Weißensee haben die Pankower einen Forderungskatalog zum Nachbessern aufgestellt.

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