Der Berliner Marvin Mouroum hat selbst Erfahrungen mit Rassismus gemacht. 
Foto:  Benjamin Pritzkuleit

BerlinMarvin Mouroum hat die Debatte um die Mohrenstraße aufmerksam verfolgt, der 30-jährige Berliner weiß, was es bedeutet, wegen seiner Hautfarbe diskriminiert zu werden. Im Gespräch mit der Berliner Zeitung bleibt er gelassen, wenn das Thema auf den Rassismus kommt, doch er hat eine klare Haltung dazu: Es muss endlich etwas passieren. 

Herr Mouroum, die Mohrenstraße in Mitte soll nach langem Hin und Her nun endlich umbenannt werden. Was hätten Sie für einen Vorschlag?

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