Berlin - Wenn die neue Bundesregierung mitspielt, könnte die weltberühmte, in ihrer Substanz bedrohte East Side Gallery in die Obhut der Stiftung Berliner Mauer übergehen. Zumindest der Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses hat dafür die Weichen gestellt. Das bestätigten am Dienstag die SPD-Kulturpolitikerin Brigitte Lange und der Vizefraktionschef der CDU, Stefan Evers. Danach sind im Berliner Doppelhaushalt 2014/15 pro Jahr 125.000 Euro für die Erhaltung dieses längsten noch vorhandenen Teilstücks der Berliner Mauer durch die Stiftung vorgesehen. Unter einer Bedingung: Der Bund muss noch einmal die gleiche Summe bereitstellen. Bisher ist allein der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg für das Denkmal zuständig.

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