Längere Grünphasen, damit Fußgänger an Ampeln nicht mehr rennen müssen. Mehr Kontrollen, damit sich Autofahrer nicht mehr trauen, auf Gehwegen zu parken. Sitzbänke in engem Abstand, damit sich alle, die nicht gut zu Fuß sind, ausruhen können.

Die Wunschliste der Fußgängerlobby für den nächsten Abschnitt des Berliner Mobilitätsgesetzes ist lang, und es ist ungewiss, wie viel sich am Ende in den Paragrafen wiederfinden wird. „Doch die Diskussion ist wichtig für die Stadt“, sagt Stefan Lieb vom Fachverband Fußverkehr Deutschland (FUSS). In der kommenden Woche geht die Arbeit am ersten Gesetz in Deutschland, das sich explizit um Interessen von Fußgängern kümmert, in die Vollen.

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