Berlin - Seit über einer Woche können sich Berliner im Impfzentrum gegen das Coronavirus impfen lassen. Bisher sind es die über 80- und 90-Jährigen, die eine Einladung erhielten. Doch das Prozedere läuft für sie nicht so reibungslos ab, wie es die Senatsgesundheitsverwaltung gerne darstellt. Das liegt nicht nur an den zu geringen Impfstoffmengen, die die Hauptstadt mit wöchentlich knapp 29.000 Dosen erhält. Bereits die Terminvergabe wird für Senioren zum Problem, wie auch Mario Czaja, Präsident des Berliner Deutschen Roten Kreuzes (DRK), erfahren hat. „Ich habe gehört, dass Berliner bis zu zwei Stunden in der Leitung der Anmeldehotline warten mussten“, sagte er der Berliner Zeitung.

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