Wie viele Songs braucht man, um eine Bandkarriere zu starten? – Im Fall von „Il Civetto“ waren es genau zwei. Denn begonnen hat die Geschichte des Berliner Quintetts an einem Ort, wo für mehr Programm gar keine Zeit ist: in der U-Bahn.

„Am Anfang waren wir nur zu zweit mit Gitarren plus Gesang unterwegs“, erzählt Bandmitglied Leonard Schulz beim Kaffee in einer Dachwohnung unweit vom Kottbusser Tor. „Freitag- und Samstagabend ist in der U1 viel los, da haben wir erstaunlich gut verdient.“ So gut, dass sie auf einer WG-Party zwei weitere Musiker zur gemeinsamen U-Bahn-Session mit Saxofon und Percussion überreden konnten.

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