Berlin - Wer den Berliner Kunst- und Kulturbetrieb nicht nur aus der Perspektive des umtriebigen Museumsbesuchers betrachtet, sondern ihn auch als Raum gesellschaftlicher Strömungen und Stimmungen versteht, der wird Udo Kittelmann schon jetzt vermissen. Der scheidende Direktor der Berliner Nationalgalerie – zu der Alte und Neue Nationalgalerie, der Hamburger Bahnhof, das Museum Berggruen, die Friedrichswerdersche Kirche und die Sammlung Scharf-Gerstenberg im ehemaligen Ägyptischen Museum in Charlottenburg gehören – verfügt über die Hemdsärmeligkeit eines Machers ebenso wie über die bisweilen arrogant erscheinende Eleganz eines weitschweifigen Schöngeists.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.