Berlin - Es klingt widersinnig: Die Landeswahlleitung kündigt den Gang vor den Verfassungsgerichtshof an, das höchste Gericht des Landes Berlin. Sie hat Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Superwahl am 26. September, die in Wahrheit eine Pannen-Wahl ungeahnten Ausmaßes war, und will diese nun klären lassen. Dabei ist die Landeswahlleitung selbst für die ordnungsgemäße Abhaltung freier, geheimer, also demokratischer Wahlen zuständig. Wer, wenn nicht diese Landeswahlleitung, sollte dies bewerkstelligen können?

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