Berlin - Erneut haben sich Anhänger der „Querdenken“-Bewegung in einer Bar in Prenzlauer Berg getroffen, um eine Partei zu gründen. Anders als die beiden Treffen vergangene Woche, die wegen Missachtung von Hygieneregeln aufgelöst wurden, bewachte die Berliner Polizei diesmal offenbar die Zusammenkunft am Donnerstagabend von außen.

„Wir sind in enger Kooperation mit der Polizei, vielen Dank, Polizei“, sagte die anwesende Anwältin Vivian Fischer, die auch als Hutmacherin Rike Feurstein bekannt ist, in einer Liveübertragung im Internet. Man habe diesmal die Versammlung angemeldet. Ein Einsatzleiter der Polizei und das Ordnungsamt hätten vorab das Hygienekonzept begutachtet und genehmigt. Viele der etwa 30 anwesenden Personen trugen keine Masken, aber hätten laut Veranstaltern die entsprechenden Atteste dafür besessen.

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