Berlin - Die Berliner Polizei will in Zukunft bei einzelnen Fahndungen verstärkt auf soziale Medien wie Twitter und Facebook setzen. Das geht aus der Antwort von Innensenator Frank Henkel (CDU) auf eine Anfrage des SPD-Abgeordneten Tom Schreiber hervor. Wenn die rechtlichen Voraussetzungen es erlaubten, könne die Öffentlichkeit über wichtige Fahndungen auch auf diesem Wege informiert werden. Insbesondere sollten die sozialen Medien aber zur Außendarstellung genutzt werden - beispielsweise für Mitteilungen und Präventionshinweise. Behörden in anderen Bundesländern nutzen ähnliche Methoden schon erfolgreich. (dpa/bb)