Berlin - Wettbewerb belebt das Geschäft. Preise sinken, die Qualität steigt - soweit die Theorie. Doch bei der größten Ausschreibung in der Geschichte der Berliner S-Bahn könnte diese Erwartung nun unter die Räder kommen. Denn beim Fahrzeughersteller Alstom denkt man darüber nach, sich aus dem Vergabeverfahren zurückzuziehen. Die Konsequenz wäre, dass nur ein einziger chancenreicher Bewerber übrig bliebe - was den Preis für die Länder Berlin und Brandenburg nach oben treiben könnte. In dem Konsortium haben sich Siemens und Stadler mit der S-Bahn Berlin GmbH zusammengeschlossen – dem Tochterunternehmen der bundeseigenen Deutschen Bahn (DB), das sich nach dem Willen von Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) eigentlich der Konkurrenz stellen soll. 

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