Dass der Senat rund 60 große Flüchtlingsheime bauen will, ist schon lange bekannt. Bisher sollten das überwiegend Gemeinschaftsunterkünfte werden, also Häuser, in denen jeweils mehrere hundert Menschen in einfachen Zimmern leben und sich Küchen, Bäder oder Waschräume mit anderen Bewohnern teilen müssen. Neu ist, dass es nun einen Kurswechsel gibt: SPD und CDU sind übereingekommen, hauptsächlich Wohnungen zu bauen.

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