Berlin - Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) und sein Stellvertreter, Innensenator Frank Henkel (CDU), hatten beim Fototermin im Louise-Schroeder-Saal des Roten Rathauses zum Auftakt der Senatsklausur um 9.30 Uhr auf Sakko und Krawatte verzichtet. Fehlten nur die hochgekrempelten Ärmel.

Dennoch war die Aussage eindeutig: Die Arbeit sollte bei dem Treffen der Regierungsvertreter, der Fraktionsvorsitzenden von SPD und CDU sowie des Senatskanzleichefs im Vordergrund stehen. Ganz anders als bei der letzten Senatsklausur vor einem halben Jahr in ländlicher Idylle im Gutshof Britz, die nach dem Streit zwischen dem damaligen Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos, für SPD) und CDU-Justizsenator Thomas Heilmann um die Vergabe des Stromnetzes vor allem der Klimapflege diente.

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