Weniger Urlaubsreisen, kaum Restaurantbesuche, keine Konzert- oder Kinoabende. Dass es den Berlinern auch im zweiten Corona-Jahr an Gelegenheiten mangelte, Geld auszugeben, konnte die Berliner Sparkasse an den Ständen der von ihr geführten insgesamt 1,3 Millionen Privatgirokonten ablesen. Denn nachdem dort bereits 2020 erstmals mehr als 20 Milliarden Euro geparkt wurden, wuchs das Guthaben 2021 nochmals auf 22,53 Milliarden Euro. Demnach hatte der Durchschnittskunde der Berliner Sparkasse im vergangenen Jahr 17.330 Euro auf der hohen Kante, womit es ihm finanziell zumindest im Mittel offenkundig nicht schlecht geht. Aber auch die Bank ist zufrieden.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.