Berlin - Sie wollen endlich wieder Theater machen und Konzerte veranstalten – trotz Corona. Bundesweit drängen Kulturschaffende jetzt auf eine rasche Öffnung des Kulturbetriebes. Zusammen mit insgesamt 40 Organisationen, Sportverbänden und Medizinern legten sie am Montag eine Studie vor, um Bund und Länder dazu zu bewegen, eine schrittweise Zulassung von Zuschauern bei Veranstaltungen zu ermöglichen. Zu den Unterzeichnern des Papiers gehören auch Berliner Kultureinrichtungen.

Etwa der Friedrichstadt-Palast, der seine Zwangspause genutzt hat, um das Haus zu sanieren. „Endlose Schließungen können keine politische Antwort auf Corona sein“, sagt Intendant Berndt Schmidt. Mit dem Konzept wolle man zeigen, dass „auch eine Pandemie Spielräume eröffnen kann“. Beim Friedrichstadt-Palast hofft man darauf, dass zu Ostern der Lockdown gelockert wird und das Haus wieder öffnen kann. Man freue sich auf das Konzert der Rocksängerin Suzi Quatro, das für den 17. Mai fest gebucht ist.

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