Die nordkoreanischen Botschaft reichte eine Räumungsklage ein, die vor dem Landgericht Berlin verhandelt werden soll.
Die nordkoreanischen Botschaft reichte eine Räumungsklage ein, die vor dem Landgericht Berlin verhandelt werden soll.
Foto: camcop media / Andreas Klug

Berlin - Die Entscheidung ist gefallen. Das City Hostel Berlin auf dem Gelände der nordkoreanischen Botschaft muss schließen. So entschied am Dienstag das Berliner Verwaltungsgericht. Es gab mit seinem Urteil dem Bezirksamt Mitte recht, das vor etwa zwei Jahren mit einer Ordnungsverfügung einem Unternehmen die Nutzung eines Botschaftsgebäudes an der Glinkastraße als Touristen-Herberge untersagte. Der Hostel-Betreiber hatte deshalb vor dem Verwaltungsgericht geklagt.

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