Berlin - Es ist mittlerweile vier Monate her, dass nach der langen Lockdown-Pause auch in Berliner Restaurants wieder gegessen und getrunken werden darf. Zwar gehen die Umsätze seitdem wieder leicht nach oben, doch die Stimmung im Gastgewerbe ist weiterhin gedrückt. Noch immer sieht etwa jeder zweite Wirt in Berlin sein Lokal von der Pleite bedroht. 28 Prozent ziehen sogar eine Betriebsaufgabe in Erwägung. Das ergab Anfang September eine Umfrage unter Hauptstadt-Gastronomen. Ein großes Problem: Es fehlt Personal.

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