Berlin - Als Ralf Spann und Andrej Holm aufeinander treffen, begegnen sich zwei Menschen, deren Blick auf den Immobilienmarkt kaum gegensätzlicher sein könnten: Spann, gebürtiger Berliner und Europa-Chef von Akelius, arbeitet seit Jahren bei einem Immobilienkonzern, der zu den größten Wohnungseigentümern in Berlin zählt. Und der für hohe Mieten und für manche auch für die Probleme steht, die entstehen, wenn Wohnen zur international gehandelten Ware wird. Andrej Holm wiederum war einer der ersten, der als Stadtforscher untersuchte, wie ökonomische Verdrängung funktioniert und was sie mit Kiezen anstellt und wie sie dazu führt, dass ganze Bevölkerungsteile ausgetauscht werden. Er sorgte dafür, dass heute fast jeder schon einmal das Wort dafür gehört hat: „Gentrifizierung“.

Herr Spann, Herr Holm: Was macht für Sie den Reiz von Berlin aus?

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