Es gibt Bücher, die möchte man zig Leuten in die Hand drücken, damit sie sie umgehend von vorn bis hinten lesen. Dann handelt es sich um Bücher voller Wissen, das man für dringend verbreitungsbedürftig hält. Das trifft auf den soeben erschienenen Band „Die Mitte Berlins – Geschichte einer Doppelstadt“ von Felix Escher zu. Der famose Berliner Stadthistoriker, Professor für Mittelalterliche Geschichte an der FU, hat ein Buch für großes Publikum geschrieben, nicht für die Fachwelt: unprätenziös, doch präzise und mit großer Zuneigung zum schwer misshandelten historischen Zentrum unserer Stadt.

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