Es ist in diesem Jahr das wohl größte Immobiliengeschäft in Berlin: Für 1,1 Milliarden Euro wechselt das Sony Center am Potsdamer Platz den Besitzer. Der südkoreanische Staatsfonds NPS, der das Center erst im Jahr 2010 für rund 570 Millionen Euro von Sony erworben hatte, verkauft den Komplex damit sieben Jahre später für fast den doppelten Preis.

Neuer Eigentümer wird die Immobiliengesellschaft des Pensionsfonds für kommunale Angestellte der kanadischen Provinz Ontario, Oxford Properties, die das Center zusammen mit der Investmentgesellschaft Madison International Realty erwirbt. Das Sony Center wird damit Teil der Altersvorsorge für Feuerwehrleute und andere öffentlich Bedienstete in Ontario. 

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