Warum der Bezirk Mitte seine Mordermittler zur Kasse bittet

Bezirk Mitte will die Ausnahmegenehmigungen nicht mehr verlängern. Behörde: „Der öffentliche Dienst kann nicht bessergestellt werden als die Privatwirtschaft.“

Ermittler und Spurensicherer im Kleinen Tiergarten, wo ein Tschetschene erschossen wurde. 
Ermittler und Spurensicherer im Kleinen Tiergarten, wo ein Tschetschene erschossen wurde. Christoph Soeder/dpa

Berlin-Die Ermittler der Mordkommission dürfen künftig nicht mehr gratis vor ihrem Dienstgebäude an der Keithstraße in Mitte parken. Das Bezirksamt Mitte will die bisher geltenden Ausnahmegenehmigungen für die Parkraumbewirtschaftungszone nicht mehr verlängern. Für ihre Privatautos hatten die Kripobeamten eine Ausnahmegenehmigung, weil ein Teil von ihnen bis spätabends oder nachts in der Keithstraße Bereitschaftsdienst hat. Oft sei es unklar, wie lange ein Einsatz dauere, weshalb es unmöglich sei, einen Parkschein zu ziehen, heißt es dort.

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