Zeugenvorladungen in amtlichen Briefumschlägen flattern ins Haus, versehen mit unverständlichen Rechtsbehelfsbelehrungen. Telefonische Nachfragen nach dem zuständigen Staatsanwalt landen im Nirwana. Und gibt es für die Kopfwunde, die man durch den Überfall auf offener Straße erlitten hat, ein Schmerzensgeld?

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