Berlin - Die Situation beim Schutz gefährdeter Objekte bleibt angespannt. Vor fünf Jahren mussten in Berlin noch 59 Objekte wie Botschaften und jüdische Einrichtungen ständig stationär beschützt werden. Inzwischen sind es 72 Objekte. Diese Zahlen nannte Polizeipräsidentin Barbara Slowik am Montag im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses.

Zusätzlich muss die Polizei weitere zahlreiche Objekte – zum Beispiel Parteizentralen oder Wohnungen gefährdeter Personen – im Auge behalten. Diese werden von mobilen Objektschutz-Streifen regelmäßig angefahren. Im Jahr 2016 waren das noch 837 solcher Objekte. Inzwischen ist ihre Zahl auf 1193 angestiegen.

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