Als SPD-Fraktionsvorsitzender hatte Michael Müller während der rot-roten Regierungszeit die Möglichkeiten für Volksentscheide und Bürgerbegehren per Gesetz erleichtert. Als Regierender Bürgermeister ist er jetzt mit ungünstigen Folgen der „Direkten Demokratie“- nämlich massiven Protesten gegen Wohnungsbauvorhaben - direkt konfrontiert – und erteilt den Bürgerinitiativen, die Bauprojekte an vielen Orten der Stadt verhindern wollen, eine deutliche Absage: Wo im gesamtstädtischen Interesse gehandelt werden müsse, hätten Einzelinteressen zurückzustehen, sagte der Regierende bei einer Diskussion der Industrie- und Handelskammer Berlin (IHK).

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.