Unter der Rathausstraße in Mitte erstreckt sich der Tunnel der U5. Viele unterirdische Anlagen müssten erneuert werden.
Foto: Imago Images

Berlin - Der Stadt steht eine wichtige Weichenstellung bevor. Wo soll das U-Bahn-Netz wachsen? Das ist die Frage, auf die es bald  Antworten geben wird. „Die ersten drei baulich-technischen Machbarkeitsstudien werden in Kürze veröffentlicht“, sagte Jan Thomsen, Sprecher der Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne), am Dienstag. Darin geht es um Verlängerungen der U6, U7 und U8. „Wir hoffen, dass es in absehbarer Zeit eine politische Entscheidung gibt“, so Rolf Erfurt, Betriebsvorstand der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Jetzt rückt ein weiteres Projekt ins Blickfeld. Auch über die Fortführung der U3 von der Krummen Lanke zum Mexikoplatz wird  gesprochen. „Sie wäre leicht zu realisieren“, sagte Tino Schopf (SPD). Er hält es für möglich, dass der Bau 2025 beginnt. "Dann bekämen wir noch in diesem Jahrzehnt eine neue Strecke."

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.