Ramona Lehmann sagt, die Voraussetzungen seien eigentlich gut. Und dann muss sie weinen. Sie weiß, wie ihr Vater heißt, doch sie weiß nicht seine Adresse. Sie hat den Mann noch nie gesehen, sein Gesicht kennt sie nur von einem Foto vor ihrer Geburt. Und darüber ist sie so verzweifelt. „Ich möchte ihn einmal anfassen“, sagt sie. „Mein Leben lang habe ich mich unvollständig gefühlt. Die Mutter war da, doch der Vater fehlte.“

Ein Gefühl der Unvollständigkeit

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