Mehrere Hundert Menschen haben aus Solidarität mit den Flüchtlingen in der besetzten früheren Schule in Kreuzberg in der Nacht zum Samstag vor den Polizeiabsperrungen demonstriert. Zeitweise versammelten sich nach Polizeiangaben bis zu 250 Unterstützer. Insgesamt sei die Nacht ruhig verlaufen, hieß es. Einzig in Friedrichshain kam es zu einem Zwischenfall: Rund 30 Vermummte bewarfen ein Polizeiauto mit Steinen. Sie hielten ein Transparent hoch, das einen Bezug zu der besetzten Schule herstellte.

Um 16 Uhr soll am Sonnabend eine weitere Demonstration am Hermannplatz starten. Auch in anderen Städten wie Köln sind Solidaritätskundgebungen geplant.

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