Die Raser waren mit mindestens 160 km/h unterwegs.
Foto: imago stock&people

Karlsruhe - Die Plätze der Nebenkläger bleiben leer. Auch Maximilian Warshitsky sitzt an diesem Donnerstag nicht im Saal E 101 des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe. Der Sohn des Opfers wollte nicht mehr kommen, die Zugfahrt von Berlin nach Karlsruhe ist sechs Stunden lang, er ist müde und erschöpft. Er hoffe nur eines, hat der 39-Jährige am Tag vor dem Urteil am Telefon gesagt: Dass der Bundesgerichtshof „endlich den Deckel auf die ganze Geschichte macht“. Dass seine Familie zur Ruhe kommt. „Wir müssen auch mal abschließen können.“

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