Berlin - Im Schulunterricht lernen Kinder allerlei Dinge. Doch viele Eltern, Lehrer und Schüler sind inzwischen der Meinung, dass sie dabei nicht hinreichend auf das wahre Leben vorbereitet werden. In einer gerade veröffentlichten bundesweiten Forsa-Umfrage gab nur ein Drittel der befragten Eltern an, dass ihre Kinder in der Schule das nötige Rüstzeug für das Erwachsensein erhalten. Von den befragten Pädagogen waren sogar nur 44 Prozent dieser Meinung. Ein schwerwiegender Befund. Ist es tatsächlich so?

Die Frage stellt sich umso dringender, da viele Schüler inzwischen noch minderjährig sind, wenn sie die Schule verlassen. Gleichzeitig aber sind die Möglichkeiten und Herausforderungen in der digital vernetzten Welt größer geworden. Vielen Jugendlichen erscheint die Welt da immer unübersichtlicher.

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