Berlin - Die lange angekündigte Landesgesellschaft für Schulbau wird erst später als geplant ihre Arbeit aufnehmen. „Ende 2018 soll die neue Landesgesellschaft arbeitsfähig sein“, sagte Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) am Dienstag. Dann soll diese zentrale Einrichtung dringend nötige Schulneubauten und größere Sanierungsvorhaben durchführen. Damit verspricht sich der Senat eine kürzere Planungs- und Bauzeit. Denn angesichts des erwarteten Anstiegs der Schülerzahlen würden beim bisherigen Bautempo schon bald die Schulplätze nicht mehr ausreichen. Ursprünglich sollte die Landesgesellschaft bereits im Jahr 2017 starten.

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