Berlin - Lange sah es so aus, als wollte die Berliner Bildungsverwaltung die schlechten Ergebnisse geheim halten. Zusammen mit Brandenburg erwog man sogar, die Auswertung der verpflichtenden Vergleichsarbeiten für Drittklässler gar nicht mehr zu veröffentlichen. Doch am Mittwoch wurden die „Vera-3“-Ergebnisse doch ins Internet gestellt.

Und sie sind tatsächlich wieder unbefriedigend ausgefallen. Schon im April vergangenen Jahres wurden denkbar schlechte Werte erzielt.

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