Berlin - Großflächig plakatierte die CDU im Wahlkampf gegen die Bildungspolitik des rot-roten Senats, gegen „Schullotterie“ und „Unterrichtsausfall“. Nun sitzen CDU- und SPD-Vertreter bei den Koalitionsverhandlungen ganz nah zusammen und müssen sich auch auf eine gemeinsame Politik einigen.

Schon bei der Runde der Schulexperten beider Parteien traten viele Streitpunkte offen zu Tage, wie aus beiden Parteien zu hören war. Die CDU möchte zum Beispiel mehr Gymnasialklassen, die schon ab Jahrgangsstufe 5 beginnen. Die SPD setzt hingegen auf das längere gemeinsame Lernen in der Grundschule bis zur 7. Klasse. In diesem Jahr gab es etwa 3 086 Bewerber auf die 2 298 Plätze in den Gymnasialklassen, die ab Klasse 5 beginnen.

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