Gasag-Chef Georg Friedrichs will Sicherheit vermitteln. „Es gibt genug Gas, um die Heizungen der Berliner warm zu halten“, sagt er und verspricht: „Wir werden liefern.“ Aber das wird teuer. Nachdem das Unternehmen die Preise für ihre gut 400.000 Berliner Gaskunden erst vor zwei Monaten um 16 Prozent angehoben hatte, verlangt die Gasag nun abermals mehr. Ab dem 1. Mai kostet die Kilowattstunde Gas 10,92 statt 8,46 Cent. Das ist eine Steigerung um 26 Prozent. Im Dezember hatte der Gasag-Kunde noch 7,15 Cent gezahlt.

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