Uwe Berger ist der Chef des BKA-Theater.
Foto: Berliner Zeitung/Markus Wächter

Berlin-Kreuzberg - Während in vielen Theatern Berlins während des Corona-Lockdown traurige Funkstille herrschte, blühte das private BKA-Theater in Kreuzberg auf. Jede Woche traten hier mehrmals Künstler auf, das Programm kam per Livestream im Netz zu den Fans – bei vielen anderen Bühnen suchte man ein solches Angebot vergebens. BKA-Chef Uwe Berger erzählt im Interview, wie er die Corona-Zeit erlebte, warum es die Streams gab – und wie es für das Haus weitergeht.

Seit 1988 gibt es das kleine Theater, beheimatet im fünften Stock eines Gebäudes am Mehringdamm. Hinter der Bühne liegt eine bewegte Geschichte – aber eine Krise wie derzeit gab es auch hier noch nie. „Als die Anordnung kam, dass die Theater schließen müssen, war es auch für uns einerseits ein mittelschwerer Schock“, sagt Uwe Berger, der Geschäftsführer des BKA. „Aber andererseits ging auch alles wahnsinnig schnell – und man hat das alles ja irgendwie kommen sehen.“

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