Der Angriff auf das Beinahe-Monopol von Flixbus begann am Montagmorgen. Um 7.10 Uhr startete in Düsseldorf der erste deutsche BlaBlaBus. Während sich das rot, weiß und blau lackierte Fahrzeug auf seiner knapp neunstündigen Fahrt nach Berlin befand, umriss der deutsche Ableger des französischen Unternehmens während einer Pressekonferenz seine Strategie. Wie will BlaBlaBus in einem Markt bestehen, der sich in den vergangenen Jahren konsolidiert hat und der nach dem Ausstieg diverser Konkurrenten von einem Unternehmen beherrscht wird - von Flixbus?

"Wir wollen Impulse setzen. Wir sind preisaggressiv. Und wir sind optimistisch, dass es funktioniert", sagte Christian Rahn, General Manager von BlaBlaCar Deutschland, am Montagmittag in Berlin. BlaBlaCar, das Mutterunternehmen, ist die größte Mitfahrzentrale Europas. Sie vermittelt in 22 Ländern Mitfahrgelegenheiten. Rund 75 Millionen Menschen stehen in den Kundenkarteien, davon zirka 6,5 Millionen in Deutschland.

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