Noch ist es am Flughafen Berlin Brandenburg, kurz BER, leer. Das dürfte sich ab Ende Oktober ändern.
Noch ist es am Flughafen Berlin Brandenburg, kurz BER, leer. Das dürfte sich ab Ende Oktober ändern.
Foto: Imago Images/Jürgen Ritter

Berlin - Das Coronavirus beschert dem Luftverkehr die größte Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Die Pandemie hat den Höhenflug der Passagierzahlen auf absehbare Zeit gestoppt, auch in Berlin und Brandenburg. Das zeigen aktuelle Prognosen der Flughafengesellschaft FBB. Hatten im vergangenen Jahr 35,6 Millionen Menschen die Flughäfen der Hauptstadt-Region genutzt, so wird für dieses Jahr nur noch mit zehn Millionen gerechnet. Für das kommende Jahr rechnet der staatliche Airport-Betreiber mit 17 bis 18 Millionen Fluggästen – wobei diese Vorhersage noch mit einem Fragezeichen versehen ist. Das wirkt sich auch auf den Finanzbedarf der FBB aus. Derzeit wird erwartet, dass er sich auf rund eine halbe Milliarde Euro beläuft. Es gibt aber auch düstere Prognosen.

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