Der Kaiserdamm ist trotz seiner Geschäfte keine Bummelmeile. Vielmehr eine mehrspurige Straße, welche die meisten entlangfahren, weil sie die Stadt verlassen oder in die City wollen. Parkplätze fehlen, einige Läden stehen leer. „Es könnte mehr Kundschaft geben“, sagt Helmut Döring. Der 68-Jährige führt das Eisenwarengeschäft Döring am Kaiserdamm 17. Den Laden gibt es schon so lange wie den Kaiserdamm, der 1906 gebaut wurde. „Wir könnten einen Aufschwung gebrauchen“, sagt Döring, der die IG Kaiserdamm leitet, ein Zusammenschluss von etwa 30 Händlern.

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