Neuglienicke - Der Zugang zur Kyritz-Ruppiner Heide beim kleinen Weiler Neuglienicke ist noch versperrt. Deshalb klickt Lothar Lankow das Schloss des Schlagbaumes, in seine Verankerung. Noch muss der verantwortliche Projektleiter der Heinz Sielmann Stiftung, die seit drei Jahren rund ein Drittel der mehr als 12000 Hektar großen Fläche des ehemaligen „Bombodroms“ bei Wittstock naturfachlich betreut, bei jedem Betreten und Verlassen das Gelände verschließen. Noch darf die auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz der Sowjetarmee entstehende Naturlandschaft, die als Nationales Naturerbe eingestuft ist, aufgrund der Munitionsbelastung nur mit Sondergenehmigung betreten werden. Auch die Kremserfahrten, bei denen Besucher seit zwei Jahren das farbenprächtige Schauspiel der Heideblüte im August und September erleben können, sind bislang nur unter strengen Auflagen möglich.

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