Ein Brötchen, das die Gemüter bewegt. Denn zur gekauften Schrippe gibt es neuerdings auch noch den Beleg dazu.
Foto: Berliner Zeitung/Markus Wächter

Berlin - Aller Anfang ist schwer, und manchmal muss auch improvisiert werden: Seit Neujahr gilt die Bonpflicht für alle Händler und Händlerinnen mit Registrierkasse – und das sind heutzutage fast alle. Selbst Bäcker, Friseure oder Imbissbetreiber müssen nun Bons ausgeben – und sei es für ein Brötchen, Waschen/Schneiden/Legen oder eine Portion Pommes auf der Pappe. Aber halten sich auch alle an die Regelung, mit der die Finanzbehörden auf höhere Steuereinnahmen hoffen? Eine kleine Stippvisite bei Einzelhändlern im Akazienkiez in Schöneberg und der angrenzenden Kaiser-Wilhelm-Passage offenbart: An Tag Zwei des neuen Jahres waren noch nicht alle wirklich reif für die Bonpflicht.

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