Berlin - Neben Spazierengehen und Puzzeln hat sich in der Pandemie ein weiterer Trend entwickelt: das Erlernen einer Fremdsprache. Online-Plattformen und Sprach-Apps feiern neue Rekorde, so auch Lingoda, eine Online-Sprachschule aus Berlin. Mehr als 1000 muttersprachliche Lehrer bieten auf der Plattform weltweit Einzel- oder Kleingruppenunterricht in Englisch, Business-Englisch, Deutsch, Spanisch und Französisch an – per Videoschalte. Allein in den ersten Monaten der Corona-Krise konnte Lingoda 200 Prozent mehr Kunden verzeichnen – und die Nachfrage steigt.

Ein Grund: Im Lockdown sind zahlreiche stationäre Sprachschulen, Volkshochschulen und Institute geschlossen. Zwar bieten einige von ihnen Online-Kurse an, doch längst nicht alle. „Viele Menschen müssen sich daher umorientieren und greifen auf Online-Angebote wie Lingoda zu“, erklärt Michael Shangkuan, Geschäftsführer der Sprachschule. Außerdem: „Viele nutzen die Zeit im Lockdown, um neue Ziele zu erreichen, dazu gehört eben auch, eine neue Sprache zu lernen. Sei es, weil man ins Ausland ziehen möchte, weil es für die Karriere Sinn ergibt oder einfach nur, um eine neue Fähigkeit zu erlernen.“

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