Der Rohbau der Mevlana-Moschee ist schwarz vor Ruß, es riecht nach Rauch, die Fensteröffnungen sehen aus wie dunkle Höhlen. „Sogar der Beton ist verbrannt“, sagt Ismail Altin. Es ist Mittwochvormittag, noch am Montag war er abends zum Gebet in der Moschee in einem Hinterhof an der Skalitzer Straße in Kreuzberg. „Um 22.50 Uhr waren wir fertig. Wir haben alles abgeschlossen. Eine halbe Stunde später hat es dann gebrannt“, sagt Altin.

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