Die Zahlen aller Fälle von Extremismuskriminalität sind 2019 auf den Rekordwert von 1932 gestiegen. (Symbolfoto)
Foto: imago images/Frank Sorge

Potsdam - Nazi-Parolen, Hakenkreuze, rassistische Beschimpfungen – das taucht in Polizeiberichten in Brandenburg immer wieder auf. Anfang Juli ging die Polizei nach Hinweisen auf einen mutmaßlichen Anschlag auf eine Moschee in Wittenberge mit Razzien in Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern gegen die Neonazi-Gruppe „Freie Kräfte Prignitz“ vor. 

Im Juni verbot Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) die vor allem online aktive Neonazi-Gruppierung „Nordadler“. Razzien gab es in Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Brandenburg und Niedersachsen. Brandenburg taucht im Verfassungsschutzbericht für 2019 mehrfach auf. Bei Gewalttaten von Rechtsextremisten kommt das Land im Vergleich auf den dritten Platz hinter Nordrhein-Westfalen und Berlin.

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