Potsdam - Die Sache hätte vielleicht im Sommerloch verschwinden können, wenn Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) den festen Willen gehabt hätte, zu seinen engsten Vertrauten zu stehen und den Skandal auszusitzen. Aber der Skandal ist offensichtlich zu groß und war zu nahe an den Regierungschef herangekommen – er hätte das Sommerloch im politischen Potsdam beherrscht. Immerhin lautet der Vorwurf, dass Rudolf Zeeb, der Chef von Woidkes Staatskanzlei, das Parlament in dem Skandal um die rechtswidrige Nutzung von Dienstwagen belogen hat. Die Sache ist auch deshalb so pikant, weil die Vorwürfe auch Woidkes ehemaligen Büroleiter betreffen.

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