Schwere Schäden: Die Kiefern der Region sehen nicht gut aus. Eigentlich müssten die Kronen dicht und grün sein.
Schwere Schäden: Die Kiefern der Region sehen nicht gut aus. Eigentlich müssten die Kronen dicht und grün sein.
Foto: dpa/Christoph Söder

Berlin - Endlich – nach Wochen der Trockenheit – hat es am vergangenen Sonnabend geregnet. Was so manche Städter an ihrem freien Wochenende ärgert, freut die Natur und auch die Bauern. Denn es gibt ein Grundproblem in der Region Berlin-Brandenburg: Nach dem Regensommer 2017 folgten gleich zwei Dürrejahre in Folge. Und bislang sah auch 2020 so aus, als würde es ein Dürrejahr – mit massiven Folgen für die Wälder in Berlin und für die Landwirtschaft. Da stellt sich die Frage, ob ein solcher Starkregen die Dürrezeit beenden kann?

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