Robert Rauh, der Gewinner des Deutschen Lehrerpreises 2013, hat ein Buch geschrieben, wie man ein anerkannt guter Pädagoge wird. Es handelt von ihm selbst und vom Schulsystem. „Das Wichtigste ist, ein positives Verhältnis zu den Schülern aufzubauen“, sagt Rauh. Schüler müssten dem Lehrer vertrauen, sich mit ihm austauschen können. Das sei für einen Lehrer viel wichtiger als detailliertes Fachwissen oder ein Einser-Abschluss.

Auch Rauh musste erst lernen, ein guter Lehrer zu werden. Das räumt er in dem Buch offen ein und erzählt, wie Oberstufenschüler ihn als jungen Lehrer in Lichtenberg fertig gemacht haben. Fast eine ganze Klasse haute während seines Unterrichts mit der flachen Hand auf den Tisch und zählte die Zeit rückwärts.

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