Berlin - Willkommen in der Phase der Nach-Corona-Dramen. Berlins Theater machen auf und die Intendanten der Stadt beißen - hoffentlich - wieder zu. Das ist am Renaissance-Theater nicht anders als an der Schaubühne oder der Komödie, am Berliner Ensemble, dem Deutschen Theater oder am Friedrichstadt-Palast, um nur einige zu nennen. Noch strömen die Besucher nicht in Scharen in die Säle, aber das ändert sich allmählich. Richtig übel hatte die Pandemie Guntbert Warns erwischt. Der 61-jährige Schauspieler und Regisseur arbeitete sich gerade in seine neue Rolle als Intendant und Geschäftsführer des Renaissance-Theaters ein, da übernahm Corona die Regie. Die Berliner Zeitung sprach mit ihm.

Herr Warns, wie oft haben Sie den Tag verflucht, an dem Sie die Intendanz übernommen haben?

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