Berlin - Es stand schlecht um die Friedrichswerdersche Kirche, als 2012 tiefgaragentiefe Baugruben nebenan die Wände des neogotischen Backsteinbaus reißen ließen; obendrein wuchsen die neuschicken Häuser höher als ihre historischen Vorgänger. Die Sorge war groß, dass die Kirche irreparable Schäden erleiden, ihr Inneres verdunkelt und das zierliche Gebäude von den neuen Blöcken schier erdrückt würde.

Es ist nur halb so schlimm gekommen. Das Gemäuer ist stabilisiert, im Sommer entfaltet das Sonnenlicht im Innern seine spektakuläre Wirkung – und Schinkels Bau behauptet sich, was Vorbeispazierende freut.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.