Am Mittwoch ist an der größten Dauerbaustelle des Landes am südwestlichen Berliner Ring wieder ein Lkw-Fahrer auf das Ende eines Staus gerast. Der 26-Jährige starb bei dem Unfall. Was folgte, war ein großer Stau auf der Autobahn und natürlich in den Orten ringsum. Die leiden aber sowieso unter täglichem Dauerstau, da der Berliner Ring zwischen den Dreiecken Nuthetal und Potsdam für 150 Millionen Euro auf acht Spuren ausgebaut wird. Die Baustelle gilt als gefährlichster Unfallschwerpunkt im Land. Ein Gespräch mit Bernhard Knuth, Bürgermeister der am meisten betroffenen Kommune Beelitz, über den Kampf gegen die Folgen des Staus und darüber, was das alles für die Tausenden Berliner bedeutet, die nun eigentlich in die Spargelregion wollen.

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