Berlin - Drei Bürgervereine aus dem Umfeld der Tesla-Fabrik, die in der Nähe von Grünheide (Oder-Spree) gebaut wird, fordern in einem Offenen Brief die Auslegung von aktualisierten Antragsunterlagen.

In dem Brief heißt es, dass die Vereine vom Landesbüro der anerkannten Naturschutzverbände erfahren haben, dass es „ein neues, nicht öffentliches Konzept zur Niedrigwasserversickerung“ gebe. Weiter heißt es: „Dieses Konzept ist den Betroffenen nicht bekannt. Erneut werden Anwohner nicht informiert und am Verfahren nicht beteiligt. Dieses Vorgehen ist undemokratisch und juristisch bedenklich.“ Deshalb werde nun eine Neuauslage der aktualisierten Antragsunterlagen gefordert und „endlich eine echte Bürgerbeteiligung“.

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