Die Kommunikation zwischen Behörden und Bürgern verläuft bedauerlicherweise nicht immer störungsfrei. Unverständlich, umständlich und unhöflich äußere sich der Staat gegenüber seinen Steuerzahlern, lautet die Klage häufig.

Mitunter machen aber auch die Staatsdiener selbst derart schmerzliche Erfahrungen mit ihrem Arbeitgeber. Zu ihnen gehören Tausende Berliner Lehrer, die vergangene Woche Post erhielten. Ihnen wurde ein Schreiben der Senatsverwaltung für Schule zugestellt, das die meisten völlig ratlos zurückließ. In dem Schreiben wird über den jüngsten Tarifabschluss und seine Folgen informiert. Vermuten die Lehrkräfte jedenfalls, denn ganz klar ist ihnen das nach auch nach mehrmaliger Lektüre des Schreibens aus der Schulverwaltung nicht geworden.

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